Über einen Volltreffer durften sich die Mitglieder der Gemeinschaft im Unteren Dorf (GUD) am vergangenen Sonntag freuen. Das Goaßstodfest wurde nach langer Pause wieder abgehalten und es hat seine schon aus der Vergangenheit bekannte außerordentliche Anziehungskraft auch diesmal unter Beweis gestellt. Nach der Fronleichnamsprozession strömten die Besucher in Scharen ins Untere Dorf. Dort hatten die Mitglieder der GUD alle Voraussetzungen für ein erfolgreiches Straßenfest in der Bahnhofstraße geschaffen. Das neue Konzept mit Selbstbedienung ging voll auf. An drei Verkaufsstellen wurden Mittagessen, Getränke und Kaffee und Kuchen ausgegeben. Zu den Besuchern zählten neben zahlreichen Mitgliedern der vielen Hohenwarther Vereine, den Beteiligten bei der Fronleichnamsprozession und vielen Freunden der GUD auch Bürgermeister Markus Schmidberger mit seinen Stellvertretern Reinhard Heitzer und Karl Brandl und vielen Gemeinderäten. Schmidberger würdigte die Gemeinschaftsleistung der GUD und die vielen Aktivitäten jetzt und auch in der Vergangenheit. Die GUD gibt es schon über 35 Jahre lang und sie setzt sich für die Pflege der Dorfgemeinschaft, für den Umweltschutz und für die Verbesserung des Dorfbildes ein. Die Einnahmen aus Festen wie dem Goaßstodfest fließen ausschließlich diesen Vereinszwecken zu.

Bestens gefüllt waren alle angebotenen Plätze beim Straßenfest in der Bahnhofstraße. In die andere Richtung ging es ebenso weiter.
