Emmausgang am Ostersonntag 2008

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Die „Gemeinschaft im Unteren Dorf“ führte am Ostermontag den Emmausgang durch, knapp 20 Mitglieder beteiligten sich an dieser Traditionsveranstaltung. Treff war beim „Nepomuk-Brunnen“ am Dorfplatz, wo GUD-Vorsitzender Max Schlecht begrüßte. Der Gang führte heuer nach Thening, anschließend war Einkehr im Gasthaus Alois Mühlbauer.

Nach dem Kaffeetrinken verteilte Max Schlecht GUD-Aufkleber mit dem Internet-Aufdruck (Homepage) http://www.gud-hohenwarth.de und stellte die geplanten Aktivitäten der GUD im ersten Halbjahr vor. Die „Rama-dama-Aktion“ wurde für den 12. April terminiert. Gesäubert wird der Bereich zwischen Regen und Bahnlinie. Mit Rücksicht auf die anderen Ortsvereine ist das Maibaum-Aufstellen bei der Regenbrücke bereits am 30. April, anschließend ist eine „Feier in den Mai“. Heuer ist erstmals am 16. Mai (Namenstag des hl. Nepomuk) bei der Statue eine Maiandacht, die künftig jedes Jahr an diesem Tag gehalten wird.

Höhepunkt ist in diesem Jahr neben dem Christkindlmarkt das 12. „Goaßstod-Fest“, das am ersten Juni-Sonntag (1. Juni) traditionell in der Bahnhofstraße über die Bühne geht. Die Vorbereitungen sind bereits angelaufen. Nach dem großen Erfolg im Vorjahr mit dem Humoristen Hubert Mittermeier (Erdäpfelkraut) wurde diesmal der Zauberer Waltini verpflichtet, der nachmittags auftritt. Die Kinder können sich auch schon freuen, der Spiele-Anhänger des Kreisjugendringes wird an diesem Tag wieder in der Goaßstod stehen. Für Unterhaltung sorgt an diesem Sonntag wieder die „Goaßstod-Musi“ mit dem Musikmeister Franz Fischer.

Der Vereinsausflug wird heuer erstmals in die Ferienzeit der Kinder gelegt und führt im August in die Bavaria-Filmstudios nach München.

Die Vorstandschaft hat auch für dieses Jahr ein „Projekt 2008“ angestoßen. Beim Anwesen Alfred und Monika Pritzl wird in der Bahnhofstraße eine Straßenleuchte finanziert, in der Vorweihnachtszeit wird darauf ein Stern leuchten, die GUD macht damit das Dutzend der Sterne voll, die in dieser Zeit brennen. Der Standort wird mit Bürgermeister Xaver Gmach festgelegt.

Gegen 16.30 Uhr war gemeinsamer Rückmarsch der Teilnehmer.