Rekordbesuch beim 7. GUD-Christkindlmarkt

Rekordbesuch beim 7. Christkindlmarkt der „Gemeinschaft im Unteren Dorf“. Hunderte von Besuchern strömten am ersten Adventsonntag in das untere Dorf und ließen sich von der adventlichen Stimmung anstecken. Bürgermeister Xaver Gmach und die drei GUD-Vorsitzenden eröffneten die Traditionsveranstaltung, Walter Kreisel läutete dazu das Glöcklein, das auf seinem Wohnhaus installiert ist.

GUD-Vorsitzender Max Schlecht hatte mit seinem Team für die vierstündige Veranstaltung, Beginn war heuer um 15 Uhr, die Werbetrommel kräftig gerührt. Insgesamt 32 Helferinnen und Helfer sowie die Hausbesitzer im unteren Dorf ließen sich hier in die Pflicht nehmen. Die „Goaßstod“ leuchtete an diesem Nachmittag, am Dorfplatz beim Nepomuk-Brunnen brannte auch ein Christbaum.
Bürgermeister Xaver Gmach und die drei GUD-Vorsitzenden Max Schlecht, Peter Rieger und Alfred Pritzl eröffneten die Veranstaltung, Walter Kreisel läutete das Glöcklein, das auf seinem Wohnhaus installiert ist.

Der Gemeindechef lobte in seinem Grußwort die Aktivitäten der GUD, die alle in der Dorfverschönerung und Kameradschaft münden.

Hunderte von Besuchern strömten an diesem Nachmittag in die „Goaßstod“, teilweise war in der unteren Dorfstraße kein Durchkommen mehr möglich, an den einzelnen Buden mußten die Besucher deshalb Wartezeiten in Kauf nehmen.
Die Organisatoren hatten ein ansprechendes Rahmenpogramm mit ansprechendem Ambiente auf die Beine gestellt. Gegen 16 Uhr richteten sich die Blicke auf den Balkon der Familie Brandl, das Bläser-Duo spielte, die „Ansdorfer Sängerinnen“ ließen sich hier mit adventlichen Weisen hören. Abwechselnd wurden auch die „Pritzl-Kinder“ (Magdalena und Sophia), begleitet von Brigitte Pritzl, eingebunden.

Die GUD-Mitglieder hatten im Vorfeld mit Unterstützung von BGM Xaver Gmach zwei weitere Buden gebaut und so konnte das Angebot entsprechend erweitert werden. Der „Goaßstod-Kalender 2009″ fand reißenden Absatz. Sehr gut angenommen wurden auch handgestrickte Socken, Handy-Socken sowie Bienenhonig. An sieben Ständen sorgten die Verantwortlichen für das leibliche Wohl der zahlreichen Gäste.

Die jungen Erwachsenen waren mit frisch gebackenen Waffeln und Mandeln vertreten. Die Mitgliederfrauen hatten Plätzchen gebacken, die verkauft wurden. Ein Hauptanziehungspunkt war war der Punsch- und Glühweinstand, wo auch frische Lebkuchen serviert wurden. Erstmals gab es auch frische Goaß-Hartwürste. Fur Furore sorgten heuer auch die „GUD-Stiefel-Tassen“, die mit dem Logo der GUD bedruckt sind. An vier Feuerstellen wärmten sich die Besucher und plauderten miteinander, es herrschte eine „anheimelnde Stimmung“.

Am Ende des Christkindlmarktes dankte Max Schlecht allen Helferinnen für das Engagement, zudem allen Spendern und Hausbsitzern. Der Erlös geht wieder in die Dorfverschönerung.

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Die „Ansdorfer Sängerinnen“ sangen adventliche Weien und begeisterten.

 

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Bürgermeister Xaver Gmach eröffnet zusammen mit den drei Vorsitzenden den 7. Christkindlmarkt der GUD

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Hunderte von Besuchern strömten am ersten Adventsonntag in die „Goaßstod“, teilweise gab es kein Durchkommen mehr.

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