Vorbereitungen zur Romfahrt der GUD

Die „Gemeinschaft im Unteren Dorf“ sieht sich für den Bereich Hohenwarth und der umliegende Gemeinden als Vermittler für die Dankwallfahrt (Flugreise) der Diözese Regensburg nach Rom vom 23. bis 27. April, die unter dem Motto „Wer glaubt ist nie allein“ steht. Infos/Anmeldung beim GUD-Vorsitzenden Max Schlecht.

Die GUD organisierte im September eine Busfahrt nach Regensburg als Papst Benedikt XVI. auf dem Islinger Feld eine beeindruckende Messe zelebrierte, alle Beteiligten waren damals sehr beeindruckt.
Die Diözese Regensburg bietet deshalb eine Pilgerreise nach Rom an um dem Heiligen Vater den Dank persönlich vorzubringen, „denn er hat bei seinem Pastoralbesuch die Diözese durch sein segensreiches Handeln großartig beschenkt“.

Die GUD vermittelt deshalb diese Dankwallfahrt (Flugreise) mit Papstaudienz nach Rom, die vom 23. bis 27. April stattfindet, sie wird ausgerichtet vom Bayerischen Pilgerbüro München.

Programm:
23. April: Flug nach Rom ab München mit Condor oder Lufthansa; in Rom zweistündige Orientierungsfahrt mit dem Bus, hier kann man die italienische Hauptstadt „im großen Rahmen kennen lernen“; anschließend Transfer zum Hotel (mittlere Kategorie).
24. bis 26. April: der Vatikan / Papstaudienz / Katakomben und St. Paul vor den Mauern / die Hauptbasiliken und das antike Rom.
27. April: Der Tag steht bis zum späten Nachmittag zur freien Verfügung, die Reiseleitung wird aber verschiedene Ausflüge in die nähere Umgebung anbieten. Anschließend ist Transfer zum Flughafen und danach Rückflug nach München.

GUD-Vorsitzender Max Schlecht wird die Fahrt nach München und zurück nach Hohenwarth ebenfalls organisieren, sie wird gesondert berechnet.
Der Gesamtreisepreis beträgt 635 Euro im Doppelzimmer (EZ-Zuschlag 120 Euro), incl. Flug, Hotel, Verpflegung (Halbpension), geistliche Betreuung/technische Reiseleitung, Transferkosten, Stadtführungen und Eintrittsgeldern etc.

Info/Anmeldung beim GUD-Vorsitzenden Max Schlecht, Telefon 09946 /241, Anmeldeschluss ist am 20. Januar.
Max Schlecht wird sich dann Ende Januar mit allen Teilnehmern zu einer Besprechung treffen.