Pilger aus Hohenwarth und Umgebung folgten dem Kreuz zu St. Ulrich auf dem Haidstein

Bei günstigstem Wetter, ohne den Regenschirm auspacken zu müssen, folgten am Tag der Deutschen Einheit knapp 30 Mitglieder und Freunde von der Gemeinschaft im Unteren Dorf (GUD) dem Kreuz zu St. Ulrich auf dem Haidstein. .Vom Bayerwald-Hof Liebenstein aus ging es auf dem Wanderweg bergauf dem Gipfel zu. Pfarrer Johann Wutz lies sich auch heuer wieder als Vorbeter in die Pflicht nehmen und betete zusammen mit den Gläubigen den Kreuzweg von Lourdes. Dieser hat gegenüber anderen Kreuzwegen eine Station mehr, also 15 Stationen. Verteilt über die ganze Wegstrecke in der schönen Natur wurde an den Stationen das Leiden Christi nachvollzogen. In der Wallfahrtskirche betete man die letzte Station und den Abschluss dieses Pilgerweges. Anschließend war für alle in der Haidsteiner Hütte zum Mittagessen reserviert. Hier fand ein besonderer Tag für alle und eine besondere Wallfahrt auch einen schönen weltlichen Abschluss. Bei guten Gesprächen in der gemütlichen Berghütte war man sich einig, auch im nächsten Jahr der Tradition zu folgen und diese Wallfahrt lebendig zu halten.